Ja, ein kleines – ähäm – Malheur ist auch noch passiert am Rande der Bluesnights. Das hat unter anderem dazu geführt, dass wieder mal die gute alte Briefmarkengitarre zum Einsatz kam. Die geliebte Dot hat die Belastung des schwierigen Transports über die ca. 500m vom Proberaum zum Ruefetto nämlich nicht so ohne weiteres weg gesteckt und kurzerhand den Kopf verloren. Das ist ein recht ernüchternder Moment, wenn man die Gitarrentasche aufmacht und die Gitarre besteht auf einmal aus zwei Teilen, die nur noch durch die Saiten zusammengehalten werden ;).

Glücklicherweise kann man so was fachmännisch behandeln lassen. Erik Krause von der Gitarrenwerkstatt hat alles wieder heil gemacht. Vielen Dank! Die Dot ist wieder wohl auf und singt wie eh und je!

 

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